Area 51/Rise and Fall-Civilizations at War/Full Spectrum Warrior/the Suffering - alle vier Games kostenlos Downloaden

Der Hersteller “Midway” bietet vier seiner Spiele kostenlos und legal zum Download an. Wer also Lust hat mal wieder etwas neues auszuprobieren, ohne Geld dafür auszugeben, für den hier genau das Richtige!

Area 51

Eine Beschreibung gibt es hier (englisch)

Zum Download geht es hier (gamershell)

Rise and Fall-Civilizations at War

Eine Beschreibung gibt es hier (englisch)

Zum Download geht es hier (gamershell)

Hier gibt es auch noch eine Download-quelle (4players)

Full Spectrum Warrior

Eine Beschreibung findet man hier (englisch)

Zum Download geht es hier lang (4players)

The Suffering

Eine Beschreibung gibt es hier (deutsch)

Der Download wird hier vorgefunden (gamershell)

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Fortrsetzung: Linke, ihre Vergangenheit und die Wikipedia

Dieser Artikel ist eine Fortsetzung auf den Artikel “Linke, ihre Vergangenheit und die Wikipedia”.

“Nach heftigen Protesten wegen der Sperrung der Webseite wikipedia.de tritt der Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann den Rückzug an: Am heutigen Sonntag erklärte der Politiker, er werde keine rechtlichen Schritte mehr gegen Wikipedia unternehmen” Quelle: heise.de

Das passiert also, wenn Kritik laut wird - interressant. Jetzt will man die Einstweilige Verfügung revidieren und nur gegen 3 Personen vorgehen.

Lutz Heilmann wollte natürlich nicht ganz wikipedia.de lahmlegen. Hätte man sich eben vorher informieren sollen. Aber immerhin: Die Wikimedia hat am Samstag ordentlich spenden bekommen. Richtig so!

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Orginelle-Idee: Auf dem Mond begraben lassen.

Für jeden, der es auf der Erde nicht mehr aushält, hat jetzt ein amerikanisches Bestattungsinstitut die Lösung: Man lässt seine Überreste auf den Mond schießen.

Origineller, aber teurer Spaß. Und einer, von dem man nicht mehr viel hat.

via schnaberlack

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Die Linke, ihre Vergangenheit und die Wikipedia

Manche Dinge ändern sich nie, werden heute einige Leute gedacht haben, als sie erfuhren, dass Lutz Heilmann von der Linken rechtlich gegen die Wikimedia e.V. vorgegangen ist, da im betreffenden Artikel “falsche Tatsachenbehauptungen [standen], die geeignet sind, meinen Ruf zu schädigen.” (via heise). Konkret hat Lutz Heilmann eine Einstweilige Verfügung erwirkt, die besagt, dass die Seite wikipedia.de, die prinzipiell nur eine Weiterleitung auf de.wikipedia.org darstellt, so nicht weiter geführt werden darf. Die Webseite wurde am heutigen Tage durch die Betreiber Wikimedia Deutschland durch einen Hinweis auf die Einstweilige Verfügung ersetzt.

Problematisch ist hierbei, dass gerade Die LINKE mit ihren unbestreitbaren Wurzeln in einer ehemaligen deutschen demokratischen Republik, einer besondere Verantwortung für Meinungs- und Pressefreiheit zuteil wird. Schon im letzten Jahr hatte Katina Schubert (stellvertretende Bundesvorsitzende) Anzeige erstattet. Grund waren damals Symbole von verfassungsfeindlichen Organisationen. Offensichtlich bestehen seitens der Linken erhebliche geschichtliche Aufarbeitsungsdefizite, zumal Heilmann bewiesenermaßen während seines Wehrdienstes im Personenschutz der Stasi aktiv war.

via heise

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Kostenlos und legal Musik herunterladen - last.fm

last.fm ist eine Internet Plattform, mit einem gewaltigen Funktionsumfang. Neben der Erstellung von einem persönlichen Musik-Profil, in dem alle gehörten Songs aufgelistet werden können, bietet es dem Nutzer auch viele verschiedene Radiostreams an - und das alles kostenlos. Neben diesen wesentlichen Angeboten gibt es allerdings noch viele weitere nützliche Features.

Die Radiostreams gibt es im Wesentlichen nach vier thematischen Kriterien:

  • Playlist: Hierbei wird eine Playlist vom User erstellt, die mindestens 40 Titel von 15 verschiedenen Künstlern beinhaltet.
  • similar Artist: Hier wird vom User ein Künstler angegeben und der Radiostream spielt Musik vom angegeben Künstler selbst und Künstlern, die - nach last.fm - dem angegeben Künstler ähnlich sind.
  • persönlicher Radiostream: Der Inhalt dieses Radiostreams passt sich dem Hörverhalten eines Users an. Das bedeutet, es werden Songs gespielt, die der User gehört und gescrobbelt hat. Man kann, sofern man sich nicht freiwillig für 2,50€ zum Premium-Mitglied macht, nur den persönlichen Radiostream anderer Mitglieder höhren.
  • Global-Tag: Dann gibt es noch das “Global-Tag”-Radio. Dabei werden alle Lieder gespielt, die einem Genre zugeordnet worden sind.

Man kann diese verschiedenen Streams natürlich über die äußerst nützliche last.fm Software hören. Aber man kann sie mit Hilfe des Tools “TheLastRipper” auch mitschneiden. Ob “TheLastRipper” legal ist, hängt im wesentlichen von dem Land ab, in dem man lebt. In Deutschland sei es aber legal, so die Seite von “TheLastRipper”.

“TheLastRipper” ist auf Windows, Mac sowie Linux zu erhalten. Das Tool rippt sogar ID3v2-Tags, den Namen des Albums und das Cover des Albums - sofern vorhanden - mit.

Die Bedienung von “TheLastRipper” ist sehr leicht gestaltet: Man loggt sich mit seinem last.fm Account im Tool ein, wählt einen Speicherungsort, schließt das Einstellungsfenster und schon kann das rippen beginnen. Man muss nur in die Eingabe-Zeile einen Interpret, einen User oder einen Global-Tag eingeben, auf das Entsprechende Feld klicken und schon beginnt das Programm, die gespielten Lieder auf der Festplatte zu speichern. Ungewollte Lieder können gebannt, das bedeutet, dass sie nicht mehr in den Stream kommen, oder übersprungen werden, was bedeutet, dass “TheLastRipper” sofort zum nächsten Lied springt.

Sollte man eine Playlist eines Users abspielen wollen, so muss man in die Eingabe folgenden Text eingeben:

lastfm://user/USERNAME/playlist

Dabei ist USERNAME durch den Name des Users zu ersetzen. Dabei ist aber immer zu bedenken: Ihr braucht mindestens 40 Songs von mindestens 15 verschiedenen Interpreten, damit das Abspielen einer Playlist funktioniert.
So einfach kann man kostenlos und legal Lieder herunterladen. In diesem Sinne: Fröhliches Rippen.

Weitere Anleitungen und Erklärungen zu “TheLastRipper” gibt es hier, hier und hier.

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Seeqpod, die Musiksuchmaschine.

Musik aus dem Internet muss nicht immer von einschlägig bekannten Seiten oder Tauschbörsen kommen. Auf unzähligen Seiten liegen teils von den Rechteinhabern frei veröffentlichte Musikstücke. Man muss sie nur finden. Genau darum kümmert sich Seeqpod.com.

Seeqpod hält einen Index von unzähligen Musikstücken vor - und durchsucht diesen auf Wunsch entweder nach genau dem eingegebenen Suchkriterium oder ähnlichen Titeln. Gerade diese Suche nach Musik ähnlicher Künstler macht Seeqpod so wertvoll: es ist ein leichtes, seinen musikalischen Horizont zu erweitern. Die Suchergebnisse liegen zumeist zahlreich und im MP3-Format mit überraschend guter Qualität vor; eine gute Alternative also, wenn sowohl iTunes als auch der Plattenladen nebenan auf der Suche nach einem alten Song keine brauchbare Alternative darstellen. Da kein (Wieder-)Upload der Daten erfolgt tritt man nicht als “Uploader” im klassischen Sinne auf - ganz im Gegensatz zu großen Tauschbörsen.

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Britische Überwachungspläne: Orwell 2.0?

In George Orwells 1984 noch Zukunftsvorstellung - bald Realität im vereinten Königreich? Die britische Regierung plant, Jede Internet- und Telefonverbindung, jede E-Mail und SMS mitzuschneiden. Und zwar im Gegensatz zur europäischen Vorratsdatenspeicherung auch die (Gesprächs-)Inhalte. Der Plan sieht vor, so genannte Black Boxes an zentralen Knotenpunkten aufzustellen, die den Telekomunikationsverkehr mitschneiden und an eine zentrale Datenbank übermitteln. Die Provider, die hier zu lande massenhaft über die Zusatzkosten für die Datenerfassung und -vorhaltung ächzen, wurden in England schon von Amts wegen ruhig gestellt: Der Staat zahlt.

Eine öffentliche Debatte fand indes nicht statt. Mehr Informationen und Quelle: Spiegel Online

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Toshiba stellt neue 1,8″-Festplatten vor

Kleiner Datenspeicher muss nicht zwangsweise in Form von Flash-Medien wie USB-Sticks oder Speicherkarten vorliegen, wie Toshiba mit er Vorstellung von neuen 1,8″-Festplatten mit jeweils 80, 120 und 240GB Kapazität beweist. Besonders erwähnt wird als möglicher use case der Einsatz in portablen Medienabspielgeräten, Camcordern und ultra-mobile PCs. Dabei kommen die Varianten bis 120GB nur 5mm dick daher, das Modell mit 240GB kommt aber auch gerade mal auf 8mm Dicke - Prädikat hosentaschentauglich. Alle Modelle haben u.a. gemeinsam, dass (laut Toshiba) der Stromverbrauch zum Vorgänger um 33 Prozent gesenkt worden sein soll. Alle Modelle laufen im Übrigen mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Die 120GB dürfte darüber hinaus auch im neuen, vereinten iPod classic vorkommen.

Quelle: Toshiba

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TuneUp 2009 Betaphase gestartet

Die Betaphase des beliebten Windows-Optimierungsprogramms TuneUp 2009 ist gestartet. Falls man die aktuelle Betaversion gern vor Verkaufsstart testen möchte, sollte man sich beeilen. Erfahrungsgemäß sind die Kontingente schnell aufgebraucht. TuneUp schreibt sich an, Geschwindigkeitsbremsen unter Windows zu finden und zu lösen - und so das gesamte System auf Leistung zu trimmen. Als Hardware-Voraussetzungen nennt der Hersteller hierbei moderate 256MB RAM, 60MB Festplattenplatz und einen Prozessor ab 300Mhz, was heutzutage keine größere Schwierigkeit mehr darstellen dürfte. Das Programm in der aktuellen Betaversion läuft ab Windows XP SP2 und unter Vista.

Die Bewerbung kann hier ausgefüllt werden.

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Entrüstung über Kopierschutz in Spore

Das ab 4. September im Handel befindliche Lebewesen-Simulationsspiel Spore des “Sims”-Schöpfers Will Wright hat bei Käufern und Spielern international ein sehr gemischtes Echo ausgelöst. Dieses schlägt sich nicht zuletzt in den mittlerweile über 2000 Kommentaren beim US-Medien-Versandriesen Amazon.com für das von Electronic Arts veröffentlichte Spiel nieder. Diese verzeichnen neben vereinzelter Begeisterung über kreative Freiheiten des Spielers auch bittere Enttäuschung.

Quelle: Heise.de

Spezieller Kritikpunkt an der Lebenssimulation und “The Sims”-Nachfolger Spore ist der verwendete Kopierschutz SecuROM in Verbindung mit einer Online-Aktivierung. Diese verhält sich ähnlich wie ihr Pedant von Microsoft, die Windows-Aktivierung. Falls das Spiel auf mehr als drei Rechnern oder zu oft aktiviert wurde, ist ein Anruf bei der EA-Hotline notwendig, die dann im Einzelfall über eine Aufstockung des Aktivierungskontingentes entscheidet. Allerdings betont EA hierbei, dass eine wiederholte Aktivierung auf einem Rechner kein Problem darstellt.

Interessant ist desweiteren der relativ neue und unbekannte Weg von Kritikern, sich in den Amazon.com-Kommentaren Luft zu machen. Immerhin 2000 Kommentare hat das Spiel auf Amazon.com bislang erhalten - eine stattliche Zahl. Nebenbei bemerkt hat das Spiel bisweilen eine Wertung von einem von fünf Sternen, was einen großen Gegensatz zur sonstigen Berichterstattung in den Medien darstellt.

Eine ausführlichere Erläuterung des Sachverhaltes und Hintergründe über das verwendete Kopierschutzsystem im verlinkten Heise-Artikel.

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